professioneller Sprecher mit eigenem Studio Locutor profesioonal
Manuel Naranjo


MY VOICE IS ALL YOURS!

BLOG

Mein persönlicher Blog zu meinen Aktivitäten als Sprecher und allgemeinen Themen rund um die Sprecherei. Feedbacks sind willkommen! Teilen und weterempfehlen natürlich auch!

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Kurzes Skript, kurze Session?

Posted on October 19, 2016 at 3:00 AM Comments comments (1)

Es ist gar nicht so unüblich: Das Skript ist kurz, die Session wird es nicht! Obwohl bereits ein Layout aufgenommen und für gut befunden wurde, rauchen die Köpfe in der Regie. Die Kundschaft und die Agentur sind sich über die Tonalität nicht ganz einig und scheinen auch nicht so schnell auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Ob es für den oder die SprecherIn der richtige Moment ist, um mit Mama zu chatten bezweifle ich stark.


Mein Handy ist jedenfalls während der Aufnahmesession jeweils in meiner Tasche irgendwo ausserhalb der Kabine... Immer!


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Say What?? Popmusik - ??bersetzt! Alberich Soler - Die gleiche Sonne

Posted on February 25, 2016 at 1:55 PM Comments comments (0)

Say What?? Popmusik - Uebersetzt! Alberich Soler - Die gleiche Sonne

Der angeblich spanische Sänger Alberich Soler zwitscherte uns letzten Sommer seinen Hit rauf und runter. Aber, was singt er eigentlich da genau! Ich erzähl's Euch in diesem Video! #saywhat #popmusikübersetzt.




9 Tipps für gute Sprechertexte

Posted on February 4, 2016 at 7:05 AM Comments comments (0)



In meinem Beruf als Sprecher bin ich täglich mit Texten konfrontiert. Meine Aufgabe ist es, diese Texte durch meine Stimme und meine Interpretation zum Leben zu erwecken. Ich bin bildlich gesprochen das Transportmedium für die Botschaft. Durch die Regieanweisung meiner Kunden und meine Interpretation kann dieses Transportmedium je nach Botschaft mal ein rassiger Sportwagen oder mal eine gemütliche Limousine sein. Doch was bringt ein edles Fahrzeug, wenn der getankte Brennstoff, oder eben der Text der Botschaft nicht genügend raffiniert ist? Aber lassen wir das bildliche Vokabular nun beiseite und widmen wir uns dem eigentlichen Inhalt, damit nicht der Eindruck entsteht, ich würde mit meinem Beruf so viel verdienen, dass ich mir einen rassigen Sportwagen oder gar eine Limousine mit Fahrer leisten könnte. Denn das ist nur einer Hand voll Kollegen aus Hollywood vergönnt...


Wenn ich also Texte zum Sprechen bekomme, egal ob für kurze Werbespots oder längere Off-Kommentare in Filmen, stelle ich relativ schnell fest, ob dem Textverfasser bewusst war, dass er einen Text schreibt, der gesprochen wird. Denn ob ein Text gehört oder gelesen wird, ändert die Anforderungen an den Autor ganz erheblich.


Der wichtigste Unterschied ist, dass der Zuhörer keine zweite Chance bekommt. Er kann also nicht, wie beim Lesen nochmals zum Satzanfang zurückspringen, wenn er den Satz nicht verstanden hat. Sie haben also nur eine Chance Ihre Botschaft erfolgreich zu übermitteln. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Text einfach, verständlich, strukturiert und trotzdem knackig formuliert ist. Als oberster Grundsatz gilt zudem: So wenig wie möglich, so viel wie nötig!


Folgend zähle ich Ihnen neun Punkte auf, die Sie beim Verfassen von Sprechertexten berücksichtigen sollten:


1. Zielgruppe festlegen:

An wen richtet sich der Text? Wen will ich mit meiner Botschaft erreichen? Alter, Geschlecht, Bildung, Interessen? Diese Kriterien spielen eine wichtige Rolle, um den nächsten Punkt zu definieren.


2. Zielgruppengerechte Formulierung

Wie spricht meine Zielgruppe? Welches Vokabular ist angebracht? Auf welche Formulierungen reagiert meine Zielgruppe, auf welche nicht?


3. Text sinnvoll und logisch strukturieren

Führen Sie den Hörer durch den Gedankengang. Wie schon erwähnt, kann es der Zuhörer nicht nochmals nachlesen, wenn er den Sinn der Botschaft nicht verstanden hat. Nutzen Sie diese eine Chance Ihre Zielgruppe zu erreichen!


4. Das wichtigste am Anfang und/oder am Schluss.

Am Anfang und am Schluss haben Sie die grösstmögliche Aufmerksamkeit der Zuhörer, damit Sie Ihre Botschaft auf den Punkt bringen können. Fügen Sie am Schluss einen sogenannten Hook ein, dieser sollte wie ein Haken oder ein Anker im Gedächtnis des Zuhörers bleiben. Das kann je nach Zielsetzung die Kernbotschaft, das aktuelle Angebot oder einfach der Claim der Marke sein.


5. Fachbegriffe sparsam verwenden.

Wenn Sie Fachbegriffe und Fremdwörter verwenden, erklären Sie diese kurz, damit Sie alle Zuhörer mit ins Boot nehmen können. Aber verwenden Sie diese so sparsam wie möglich, denn auch wenn Sie beispielsweise eine höhere Bildungsschicht mit Ihrem Text erreichen wollen, wirkt es abgehoben, wenn Sie zu viele Fachbegriffe in den Text packen. Zudem leidet die Verständlichkeit des Textes darunter.


6. Einfache, klare Sätze bilden.

Vermeiden Sie komplizierte Satzgebilde, wie Schachtelsätze und zu viele eingeschobene Teilsätze. Denken Sie daran: Sie sprechen Hörer an, nicht Leser!


7. Komplexe Sachverhalte auf mehrere Sätze aufteilen.

Entwirren Sie Ihre Botschaften und teilen Sie diese auf zwei oder mehr Sätze auf. Das mag Ihnen anfänglich etwas seltsam vorkommen, aber spätestens beim nächsten Schritt wissen Sie wieso.


8. Die Feuerprobe – Lesen Sie den Text jemandem laut vor!

Lesen Sie sich während dem Verfassen Textabschnitte laut vor, falls Sie nicht sicher sind, ob das reibungslos gesprochen werden kann oder ob Sie den Sinn wunschgemäss transportieren.


Danach lesen Sie den Text jemandem vor, der keine Vorkenntnisse hat. Fühlt sich Ihr Gegenüber angesprochen? Kann er/sie die Kernbotschaft in eigenen Worten widergeben? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, sind Sie auf gutem Weg. Falls Sie Zeitvorgaben haben (z.B. bei Werbespots) versuchen Sie es mal in der vorgesehenen Zeit zu lesen.


9. Floskeln vermeiden (ihr kompetenter Partner usw.)

Seien Sie kreativ. Vermeiden Sie Floskeln, die alle verwenden. „Ihr kompetenter Partner“ etc. Versuchen Sie stattdessen die Vorzüge Ihres Auftraggebers als Kundennutzen zu formulieren. Was bekommt der Kunde hier, was er woanders nicht bekommt. Ausnahme: Sie nehmen den Claim einer Marke. Da gibt’s natürlich nichts zu rütteln.


Wenn Sie diese neun Punkte in Ihrem nächsten Sprechertext berücksichtigen, können Sie sicher sein, dass Ihre Botschaft besser ankommt, weil auch der Sprecher weniger denken muss und deshalb freier und überzeugender interpretieren kann.


Denn wenn der Text und die Interpretation des Sprechers in einer Symbiose verschmelzen, erzielen Sie auch den gewünschten Erfolg bei Ihrer Zielgruppe.


Falls Sie aber das Gefühl haben, dass Ihr Text trotz meinen Tipps noch nicht auf den Punkt gebracht ist, holen Sie sich Hilfe von einem Profi. Lesen und Schreiben kann zwar jeder, aber Profis, wie Yvonne Ineichen von wortsprudel.ch, können mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how Ihren Auftritt auf ein nächsthöheres Level heben.


Danke! / Gracias!

Posted on December 20, 2014 at 4:25 AM Comments comments (0)


Ein überwältigendes Jahr neigt sich dem Ende zu! Zeit, zurück zu blicken und das Erreichte zu geniessen. Ich bedanke mich ganz herzlich, bei allen die mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen. Euch allen Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


Un año extraordinario llega a su fin. Es hora de tomarse un momento para mirar atrás y saborear lo conseguido. Quiero dar las gracias a todos los que me acompañaís y me apoyaís en mi camino. Feliz Navidad y prospero año nuevo para todos!

Verbinden Sie sich mit mir! ISDN macht's möglich

Posted on November 30, 2014 at 1:25 PM Comments comments (0)

 

Ab sofort können Sie mit mir Sprachaufnahmen machen, ohne dass ich mein Studio verlassen muss. Das ist nicht nur bequem für mich, sondern auch Sie können sich so meine Reisespesen sparen!


ISDN macht's möglich! Dank Breitband-ISDN-Telefonleitungen und meinem MAYAH Equipment kann ich mit praktisch jedem Studio in der Welt einen Audio-Link aufbauen, welcher die Übertragung von broadcastfähiger Sprache ermöglicht.


Möchten Sie generelle technische Infos über diese Übertragungstechnik erfahren?


Hier finden Sie alle nötigen technischen Informationen über mein Equipment und die Nummern!


Ich freue mich auf diese neue Etappe mit vielen Aufnahmen mit Ihnen am anderen Ende der Leitung!


M




Der Begriffsdschungel

Posted on November 14, 2014 at 10:45 AM Comments comments (0)

Im Berufsalltag eines Sprechers, wird man täglich damit konfrontiert und mit wachsender Erfahrung finde ich mich damit zurecht. Begriffe wie Billboard, Claim, Tag-On usw. kreuzen meinen Weg immer wieder. Interessanterweise können die Definitionen dieser Begriffe je nach Gesprächspartner abweichen. Darum habe ich mich mal im Internet schlau gemacht. Hier die gängigsten Begriffe:


Adress-/ Datums -/ Händler- Nennungen

Adress-/ Datums- / Händler- Nennungen sind Audio- oder Visual- Spot- Zusätze, die immer in Zusammenhang mit einem Hauptspot meist zu speziellen Tarifen produziert werden.


App

Eine App (Application) ist ein Programm, welches auf einem Smartphone, Tablet-PC (iPad) oder dergleichen ausgeführt wird.


Audioguides

Ein Audioguide ist eine Führung (z.B. iPod, iPad, Kopfhörer) durch eine Stadt, Ausstellung, ein Museum o.ä.


Autorenkorrektur

Autorenkorrekturen von Spots werden manchmal fällig, wenn eine technische oder eine andere Information (z.B. Preis etc.) ausgetauscht werden muss. Grundregel zur Definition einer Autorenkorrektur ist die Geringfügigkeit der Textänderung.


Billboard

Ein Billboard ist die Ankündigung einer Sendung mit Firmensponsor. (z.B. «Meteo wird präsentiert von Meier-Schuhe». Ein Billboard beinhaltet ein Intro und ein Outro, also die Einleitung zur Sendung und den Schlusssatz am Ende der Sendung, oft auch einen Mittelteil (z.B. «Weiter geht's mit .....»).


Buy Out One – oder All Media

Ein Buy Out One- oder All Media ist die Einräumung des Ausstrahlungs-und Verwendungsrechts von Aufnahmen im jeweiligen oder in sämtlichen Medien für ein Jahr oder unbeschränkt.


Claim

Ein Claim ist immer Teil eines Hauptspots und befindet sich in der Regel am Schluss. Er kann auch Slogan, Payoff, Packshot etc. genannt werden.


Cut Down

Von einem Cut Down spricht man, wenn derselbe Spot in verschiedenen Zeitlängen produziert wird (30“/20“/15“). Dabei werden zwingend das gleiche Bild und der gleiche Text verwendet.


E-Learnings

E-Learnings sind Aufnahmen, die im Intranet/Internet oder bei Online- Lernkursen angewendet werden. Sie können auch in mobilen Applikationen Verwendung finden.


Hörbuch

Ein Hörbuch ist die Lesung eines literarischen Werkes. Sie kann als CD oder als Download zur Verfügung gestellt werden.


Layout

Ein Layout ist eine Sprachaufnahme, vorwiegend ein Audio- oder Visual- Spot, die der Auftraggeber für Präsentationen und Markttests verwenden kann. Im Layoutstadium ist es der AuftraggeberIn gestattet, eine beliebige Anzahl von Motiven aus dem vorliegenden Material zu erstellen. Layouts dürfen jedoch keinesfalls ohne vorheriges Einverständnis der Sprecherin ausgestrahlt oder anderweitig einer breiteren Öffentlichkeit (Werbe-Informations-Verkaufszwecke) zugänglich gemacht werden.


Option

Eine Option ist die beidseitige Reservierung (Tonstudio/Sprecherin) eines Arbeitstermins, die meist auf Veranlassung eines Dritten (Agentur oder Produzentin) zur Festbuchung wird. Es handelt sich um ein wechselseitiges Freihalten eines Termins. So lange die Option noch nicht zur Festbuchung geworden ist, kann sie von beiden Seiten nach Absprache aufgelöst werden. Bei Nichtzustandekommen des Auftrags von Seiten des Produzenten oder anderweitiger Belegung des Termins von Seiten des Sprechers muss die Option zwingend abgesagt werden, andernfalls wird ein Ausfallhonorar fällig.


Podcast

Das Podcast ist eine Mediendatei (Audio und/oder Video), die aus dem Internet heruntergeladen werden kann und vorwiegend für portable Medien genutzt wird.


Prompt

Ein Prompt ist eine jeweils in sich geschlossene Ansage, resp. Begrüssung, Weiterleitung, Funktionserklärung, etc. im Bereich «Telematik/Telefonbeantworter».


Reminder

Ein Reminder ist die Kurzversion (mit Erinnerungsfunktion) zu einem Hauptspot im gleichen Werbeblock und wird meistens mit einem Hauptspot produziert. Wird der Reminder an einem anderen Termin aufgenommen als der Hauptspot, gilt er als Einzelspot.


Tag On

Der Tag On wird einem Haupt-Spot «angeklebt» . (Er kann also nicht einzeln gesendet werden, sonst wäre es ein Reminder. Beispiel: Aktionen etc.) Er muss sich inhaltlich nicht auf den Hauptspot beziehen. Wird der Tag On dennoch getrennt vom Hauptspot gesendet, wird ein Wiederverwendungshonorar fällig.


Telematik

Unter dem Stichwort Telematik werden alle Aufnahmen zusammengefasst, welche im Bereich Telefonsysteme eingesetzt werden.


Varianten

Varianten oder Alternativen sind spontane kleinste Änderungen des Textes, die sich während der Aufnahme im Studio zufällig oder im gemeinsamen Gespräch ergeben. Sind sich beispielsweise der Sprecher und die Produzentin nicht einig, wie ein spezielles Wort auszusprechen ist, so ist es sinnvoll, eine Variante aufzunehmen. Der Kunde kann dann zwischen den beiden Alternativen wählen, wobei die nicht gewählte Variante niemals ausgestrahlt wird. Sie ist eine freiwillige und kostenfrei erbrachte Zusatzleistung der Sprecherin.


Versionen

Versionen sind unterschiedliche Textfassungen zu einem Hauptspot, die vom Kunden gewünscht sind. Wird nur eine Fassung ausgestrahlt, fällt für die anderen Versionen je ein Honorar in Höhe einer Layoutgage an. Bei späterer Verwendung der Version/en muss die Differenz Senderecht/Layoutgage nachbezahlt werden.


Weiterverwendung

Ein Audio- oder Visual-Spot kann nach Ablauf des einjährigen Senderechts in unveränderter Form weiterverwendet werden. Dafür wird ein Weiterverwendungshonorar fällig.


Wiederverwendung

Eine Aufnahme (oder Teile davon) kann auch für zusätzliche Spots verwendet werden, z.B. ein Jingle oder ein Claim, der bei weiteren Spots angehängt wird. Dafür wird ein Wiederverwendungshonorar fällig.


Ich hoffe, ich konnte für Sie den Begriffsdschungel ein wenig entwirren! Nicht dass Sie vor lauten Bäumen den Dschungel nicht sehen!

M


Sind Sie Social Media-affin?

Posted on October 24, 2014 at 10:45 AM Comments comments (0)



Viele von Ihnen haben es wahrscheinlich schon lange bemerkt. Ich mag Social Media und bin sehr oft in diesen Netzwerken anzutreffen.


Viele meiner Projekte ergaben sich durch Kontakte in den beruflichen Sozialen Netzwerken. Ich wüsste nicht, wo ich heute in meiner Sprecherkarriere stehen würde, wenn es diese Kommunikationsform nicht gäbe. Vor allem in der Anfangsphase waren diese Netzwerke sehr hilfreich, um an Filmproduzenten, Studioinhaber usw. zu gelangen und eine Präsenz in der Erinnerung diese Menschen aufzubauen.


Aus für mich unerklärlichen Gründen, nutzen viele meiner Sprecherkollegen aus der Schweiz diesen Kommunikationskanal nicht oder zu wenig. Von Zeitverschwendung bis hin zu mangelnden Anwenderkenntnissen, habe ich eine ganze Paletten an Ausreden gehört. Aber ich will mich nicht beklagen. Schliesslich könnte diese Situation ein kleiner Wettbewerbsvorteil für mich ergeben.


Je nach Plattform differenziere ich den Verwendungszweck und die Inhalte die ich reinstelle:


Facebook Profil:

Das ist mein privates Profil. Hier poste ich Inhalte die mich persönlich beschäftigen und ich kommentiere auch mit meiner persönlichen Meinung.

Persönliches Facebook Profil: www.facebook.com/orangenbaum


Facebook Seite:

Auf dieser Seite poste ich über meine Tätigkeit als Sprecher und Sänger und lasse wenn immer möglich Persönliche Ansichten aus dem Spiel.

Facebook Seite: www.facebook.com/otreemusic


Twitter:

Diesen Account betreibe ich als eine Mischform. Ich twittere also Inhalte über meine Sprechertätigkeit, lasse aber auch da und dort meine persönlichen Ansichten zu gewissen Themen durchsickern.

Twitter Profil: www.twitter.com/IamOtree


LinkedIn:

Linkedin ist ein internationales Business-Netzwerk. Es hat eine Vielzahl an Gruppen, die sich über spezifische Themen austauschen und so eine Community bilden. Ich nutze dieses in erster Linie um in diesen Gruppen Kontakte mit Sprechern aus aller Welt zu knüpfen, Mein Know-How zu erweitern und Inhalte aus dem geschäftlichen Umfeld zu posten.

LinkedIn Profil: ch.linkedin.com/pub/manuel-naranjo/79/835/bab/


XING:

Im Gegensatz zu LinkedIn ist XING vor allem im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Ich nutze dieses Netzwerk um an Auftraggeber aus der Schweiz und Deutschland zu gelangen und Sie auf mich aufmerksam zu machen.

XING-Profil: www.xing.com/profile/ManuelJ_Naranjo


Google+:

Ähnlich wie LinkedIn verfügt Google+ über eine Vielzahl von Communities in denen man sich zu spezifischen Themen austauschen und sein Know-How erweitern kann.

Google+ Profil: plus.google.com/104451098078947549370/posts/p/pub


Youtube:

Das grösste Videoportal der Welt bietet eine unglaubliche Anzahl an Videos zu den verschiedensten Themen an und ist so auch ein riesiger know-how Pool. Hier lade ich von Zeit zu Zeit selbst produzierte Videos rauf und mache mir meine Playlists mit Videos bei denen ich mitgearbeitet habe. Viele meiner Auftraggeber haben eigene Kanäle die ich abboniert habe und so bin ich immer auf dem aktuellsten Stand!

Youtube- Kanal: www.youtube.com/user/naranjovoiceover


Grundregel Nummer eins im Umgang mit Social Media ist für mich nur Inhalte zu posten, die ich nie bereuen muss. Anstand und Takt gegenüber anderen Usern gehören für mich in diesen Netzwerken genau wie im persönlichen Umgang zur Etikette. Big Brother is watching you. Du weisst nie, wer dein Profil anschaut und welche Folgen das für dich haben könnte.


Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre Social Media Profile mit den wichtigsten Infos über Sie und Ihr Geschäft auszufüllen. So können Sie sicherstellen, dass Sie von potentiellen Geschäftspartnern gefunden werden. Aussagekräftige Profile und Bilder sowie Inhalte mit Mehrwert für andere User sind der Schlüssel zum Erfolg im Social Media.


Soziale Netzwerke ersetzen aber keineswegs bewährte Instrumente im Geschäftsalltag wie den persönlichen Kontakt zu Kunden, das Beratungsgespräch oder das Nachfassen. Sie sind als Türöffner für neue Geschäftsbeziehungen zu betrachten. Halten Sie den Fuss in die Tür und lassen Sie Ihren Charme spielen.


Weitere Interessante Ideen bekommen Sie zum Beispiel im Buch von Reto Stuber: Erfolgreiches Social Media Marketing


Also nutzen Sie das Potential dieser Netzwerke zu Ihren Gunsten, sonst tut’s ein anderer.


M

 

Projekt: Neues Studio

Posted on July 7, 2014 at 11:25 AM Comments comments (0)



Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, mein persönliches Aufnahmestudio bei mir zuhause in Kriens zu installieren.


Zwar verfüge ich über Aufnahmemöglichkeit im Proberaum meiner Band, aber da oberhalb eine Kegelhalle ist und wir im Proberaum keinen Telefon- oder Internetanschluss haben (wieso auch), bietet es mir nicht die Flexibilität und Kommunikationsmöglichkeiten, die ich möchte.


Es wird also Zeit meine Aufnahmemöglichkeit auf den neuesten Stand zu bringen.


Es gibt etliche Sprechkabinen auf dem Markt, aber keine hat in den letzten Jahren so viele Wellen geworfen wie die in Barcelona hergestellten Studiobricks-Kabinen von Guillermo Junghans. Ein einfaches, modulares System, dass innerhalb von wenigen Minuten von 1-2 Personen auf- und abgebaut werden kann. Nebst dem sehr ästethischen Aussehen bestechen die Kabinen durch Ihre Schallisolation und Funktionalität.


Hier ein Video von einem sichtlich begeistertem Sprecher und Studiobricks Besitzer:

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Ich habe nun Kontakt mit Guillermo aufgenommen und werde nach meinen Ferien dieses Projekt in Angriff nehmen. Ich freue mich, euch schon bald meine Sprechdienste noch flexibler und in gewohnt hochstehnder Qualität zu liefern.



Zudem werde ich mich zukünftig mit dem Thema IpDTL auseinandersetzen. Dieses verspricht eine wahre Alternative zu ISDN werden zu können, nur günstiger.


Ich halte euch auf dem Laufenden!


m


www.studiobricks.com

www.ipdtl.com



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